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	<title>New York Minute</title>
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	<description>A hip Hop Guide to the Fast Life</description>
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		<title>Keine Wachleute für Kitty Genovese</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 00:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Non classé @de]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Abend des 13. März 1984 war Kitty Genovese nur eine 29-jährige Bardame, die auf dem Weg zu ihrer Wohnung in Kew Gardens, Queens war. Dank eines gewissen Winston Moseley und 38 New Yorker Mitbürgern wird sie bald zu einem berühmten Soziologiefall sowie zu einer toten Person. „Nur in New York“ kann eine Frau vergewaltigt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" alt="" src="http://i185.photobucket.com/albums/x156/nicogaz/watchmen.jpg" width="640" height="434" /></p>
<p>Am Abend des <strong>13. März 1984</strong> war <span style="color: #3366ff;">Kitty Genovese</span> nur eine 29-jährige Bardame, die auf dem Weg zu ihrer Wohnung in <strong>Kew Gardens, Queens</strong> war. Dank eines gewissen <strong>Winston Moseley</strong> und 38 New Yorker Mitbürgern wird sie bald zu einem berühmten Soziologiefall sowie zu einer toten Person.</p>
<p>„Nur in New York“ kann eine Frau vergewaltigt und mitten in ihrem Häuserblock erstochen werden, ohne dass jemand zu helfen versucht. Laut eines Polizeiberichts sahen oder hörten mehr als 30 Menschen den Mord, aber keiner wählte die Notrufnummer. Das nennen die Soziologen den „Zuschauereffekt“: Je mehr Menschen ein Verbrechen sehen, desto weniger fühlen sie sich persönlich verantwortlich, auf irgendeine Weise Hilfe zu leisten.<br />
Es war <strong>4.25 Uhr</strong>, als der Notfallwagen ankam, um den Körper von Genovese mitzunehmen. Er fuhr weg. „<em>Dann</em>“, erinnert sich ein Polizeibeamter, „kamen die Leute heraus“.</p>
<p>Der „Fall Genovese“ hat die New Yorker Moral stark getroffen, so sehr, dass es auch die fiktionale Welt der Stadt ergriffen hat. In dem <strong>im Januar 1986</strong> erschienenen Comic „<span style="color: #3366ff;">Watchmen</span>“ wird <strong>Rorschach</strong> aufgrund seiner eigenen Geschichte zu einem Ordnungshüter. Als Angestellter eines Bekleidungsgeschäfts schneidert er seine Maske sogar aus dem Stoff eines Kleids, das <span style="color: #3366ff;">Genovese</span>, eine seiner Kundinnen, zwei Jahre zuvor bestellt hatte.</p>
<p><a href="http://www.kollebolle.com/_test/nym2/wp-content/uploads/2010/09/Watchmen06111.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-3195" title="Watchmen" alt="" src="http://nyminute.blog.arte.tv/files/Watchmen06111-647x1024.jpg" width="640" height="1050" /></a></p>
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		<title>Hier ist der U-Bahn-Schütze</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 00:04:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Non classé @de]]></category>

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		<description><![CDATA[Bernard Hugo Goetz, bekannt als Bernhard Goetz oder Bernie Goetz, ist ein Amerikaner, den man am ehesten dafür kennt, dass er vier junge schwarze Männer aus der Bronx, die ihn nach seiner Aussage ausrauben wollten, angeschossen hat, worauf er wegen illegalen Waffenbesitzes verurteilt wurde. Goetz wurde zur Symbolfigur für die Frustration der New Yorker angesichts [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #3366ff;">Bernard Hugo Goetz</span>, bekannt als <strong>Bernhard Goetz</strong> oder <strong>Bernie Goetz</strong>, ist ein Amerikaner, den man am ehesten dafür kennt, dass er vier junge schwarze Männer aus der <strong>Bronx</strong>, die ihn nach seiner Aussage ausrauben wollten, angeschossen hat, worauf er wegen illegalen Waffenbesitzes verurteilt wurde.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://farm3.static.flickr.com/2141/2450705789_bfcce1a479.jpg" width="640" height="434" /></p>
<p><span style="color: #3366ff;">Goetz</span> wurde zur Symbolfigur für die Frustration der New Yorker angesichts der hohen Kriminalitätsraten Mitte der 80er Jahre. Damals hatte die Stadt eine offizielle Kriminalitätsrate, die über 70 Prozent höher war als die der restlichen USA. <strong>1984</strong> gab es zwei Tötungsdelikte, 18 Gewaltverbrechen und 65 Diebstähle je 10.000 Einwohner. Durchschnittlich wurden täglich 38 Delikte im U-Bahn-System gemeldet. Die U-Bahn wurde zum Symbol für die Unfähigkeit der Stadt, Verbrechen einzudämmen.</p>
<p>Der Vorfall ereignete sich am <strong>22. Dezember 1984</strong> in der Express-U-Bahn <strong>Seventh Avenue 2</strong> in <strong>Manhattan</strong> und löste eine landesweite Debatte über die Bildung von Bürgerwehren, die Wahrnehmung von Rassen und Verbrechen in den größeren Städten und die rechtlichen Grenzen von Notwehr aus.</p>
<p><a href="http://www.time.com/time/magazine/article/0,9171,956277-1,00.html"><img class="alignnone" alt="" src="http://www.papermag.com/uploaded_images/goetz-cover.jpg" width="400" height="527" /></a></p>
<p><span style="color: #3366ff;">Goetz</span> betrat die U-Bahn an der Haltestelle14th Street&#8230;</p>
<p>Nachdem einer der vier jungen Männer von <span style="color: #3366ff;">Goetz</span> zum zweiten Mal Geld forderte, stand dieser auf und zog aus seiner blauen Windjacke eine nicht registrierte <strong>.38</strong>-kalibrige Fünfschuss<strong>spezial</strong>pistole des Herstellers <strong>Smith &amp; Wesson</strong> hervor. <span style="color: #3366ff;">Goetz</span>, der schon Erfahrungen mit Feuerwaffen und Zielschießen besaß, feuerte fünf Schüsse ab und traf alle vier Männer. Alle fünf überlebten, obwohl Cabey dauerhaft querschnittsgelähmt blieb und eine Hirnschädigung als Folge einer Patrone, die sein Rückenmark beschädigte, davontrug. „<em>Geschwindigkeit ist entscheidend</em>“, sagte <span style="color: #3366ff;">Goetz</span> in einer aufgezeichneten Stellungnahme.</p>
<p>Der anfänglich unbekannte Schütze, von der New Yorker Presse als „Subway Vigilante“ („U-Bahn-Ordnungshüter“) bezeichnet, wurde in den Medien und der Öffentlichkeit sowohl hochgelobt als auch verteufelt.</p>
<p><span style="color: #3366ff;">Goetz</span> stellte sich neun Tage später der Polizei und wurde schließlich wegen versuchten <strong>Mordes, Körperverletzung, vorsätzlicher Gefährdung</strong> und etlicher Feuerwaffendelikte angeklagt. Die Geschworenen von <strong>Manhattan</strong> befanden ihn in allen Anklagepunkten für nicht schuldig mit Ausnahme des illegalen Besitzes von Feuerwaffen, aufgrund derer er zwei Drittel einer einjährigen Haftstrafe absaß. Der Vorfall wurde als ein Faktor genannt, der zu dem plötzlichen Entstehen einer Bewegung gegen städtische Kriminalität und Unordnung und zu erfolgreichen Kampagnen der <strong>National Rifle Association</strong> („Nationale Schusswaffenvereinigung“) zur Lockerung der Beschränkungen zum verdeckten Tragen von Feuerwaffen beitrug.</p>
<p><span style="color: #888888;"><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bernhard_Goetz">(Quelle)</a></span></p>
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		<title>Gravys eigener Mann schießt ihm in den Hintern</title>
		<link>http://nyminute.arte.tv/de/2010/10/19/gravys-eigener-mann-schiest-ihm-in-den-hintern/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 23:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Non classé @de]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch bevor der Mixtape-Rapper Gravy Mitglied bei der Schauspielergewerkschaft SAG* wurde, um The Notorious B.I.G. in einem Film darzustellen, hat er schon als Schauspieler gewirkt. In einem verzweifelten Versuch, seine Glaubwürdigkeit zu erhöhen ließ sich Gravy angeblich in den Hintern schießen (&#8230;), während er die Studios von Hot 97 betrat, wonach er blutend Funkmaster Flex [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch bevor der Mixtape-Rapper <span style="color: #3366ff;">Gravy</span> Mitglied bei der Schauspielergewerkschaft SAG* wurde, um <span style="color: #3366ff;"><em><a href="http://www.youtube.com/watch?v=kDDv6pAbN_U">The Notorious B.I.G.</a></em></span> in einem Film darzustellen, hat er schon als Schauspieler gewirkt. In einem verzweifelten Versuch, seine Glaubwürdigkeit zu erhöhen ließ sich <span style="color: #3366ff;">Gravy</span> angeblich in den Hintern schießen (&#8230;), während er die Studios von <strong>Hot 97</strong> betrat, wonach er blutend <span style="color: #3366ff;">Funkmaster Flex</span> ein Interview gab.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://s1.lemde.fr/image/2009/06/18/575x0/1208172_7_a3d5_antonique-smith-et-jamal-woolard-dans-le-film.jpg" width="640" height="434" /></p>
<p>Dies ereignete sich am <strong>26. April 2006</strong> um etwa <strong>21.30 Uhr</strong> außerhalb der <strong>SoHo</strong>-Studios des New Yorker Radiosenders.</p>
<p>Der offizielle Polizeibericht besagte, dass ein Mitglied seiner Entourage ihn anschoss, nachdem er wütend darüber wurde, dass er nicht in das Studio durfte. <span style="color: #3366ff;">Gravy</span> erzählte der Polizei, dass „<em>er stürzte</em>“, was in der Rückschau ganz richtig klingt. Nachdem ihn <strong>Hot 97</strong> gesperrt hat, hat man von Gravy (dem Rapper) nie wieder etwas gehört. <span style="color: #808080;"><a href="http://best.complex.com/lists/The-50-Worst-Hip-Hop-Fails-Of-All-Time/gravys-own-goon-shoots-him-in-the-ass-outsode-hot-97"><span style="color: #333333;">(Quelle)</span></a></span></p>
<p><span style="color: #3366ff;">&gt;&gt;&gt;</span> Wegen seiner beliebten Gespräche über Schießereien wird der Radiosender oft auch „Shot 97“ genannt.<br />
<span style="color: #3366ff;">&gt;&gt;</span> Diese Mitteilung aus New York hat sogar die Macher der Serie “Die Sopranos” inspiriert…<br />
[der blutende Hintern wird von <strong>Treach</strong> (von <strong>Naughty By Nature</strong>) gespielt]</p>
<p><object width="640" height="385" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_kgE2lUHG90?fs=1&amp;hl=fr_FR" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="640" height="385" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/_kgE2lUHG90?fs=1&amp;hl=fr_FR" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>*(the Screen Actors Guild)</p>
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		<title>Sei wie Mike</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 23:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Non classé @de]]></category>

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		<description><![CDATA[Prodigy, die eine Hälfte von Mobb Deep, schleudert seit Jahren unterschwellige Einzeiler an Jay-Z’s Kopf, doch dieser hat nie darauf reagiert, bis er am 28. Juni 2001 zum Hauptkünstler der jährlichen Supershow von Hot 97 wurde. Jay-Z begann im Freestyle zu rappen und schoss zurück gegen alle, die ihn in letzter Zeit gedisst hatten. Am [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #3366ff;">Prodigy</span>, die eine Hälfte von <span style="color: #3366ff;">Mobb Deep</span>, schleudert seit Jahren unterschwellige Einzeiler an <span style="color: #3366ff;">Jay-Z</span>’s Kopf, doch dieser hat nie darauf reagiert, bis er am <strong>28. Juni 2001</strong> zum Hauptkünstler der jährlichen Supershow von <strong>Hot 97</strong> wurde.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://nyminute.blog.arte.tv/files/prodigy.jpg" width="640" height="434" /></p>
<p><span style="color: #3366ff;">Jay-Z</span> begann im Freestyle zu rappen und schoss zurück gegen alle, die ihn in letzter Zeit gedisst hatten. Am heftigsten bekam es <span style="color: #3366ff;">Prodigy</span> ab. Nicht nur <span style="color: #3366ff;">Jay</span> machte sich lustig über <span style="color: #3366ff;">P</span>s schmächtige Figur („<em>Wir haben Geldstapel, die breiter sind als du</em>“), sondern <span style="color: #3366ff;">Jigga</span> amüsierte sich auch über die Vergangenheit des Rappers aus <strong>Queens</strong> („<em>Du warst ‘ne Ballerina, ich hab dich gesehen</em>“), wobei er auch Fotos eines halbwüchsigen <span style="color: #3366ff;">Prodigy</span> auf der Tanzschule seiner Großmutter in der <strong>218th Street</strong> zeigte.</p>
<p>Die Fotos, die auf vier riesigen Bildschirmen, die sich über der Bühne befanden, zu sehen waren, zeigten <span style="color: #3366ff;">Prodigy</span> im Trikot mit einer glitzernden Jacke, ein unauslöschliches Bild zur Untermalung von „<a href="http://www.youtube.com/watch?v=FAnGnevKxJE">Takeover</a>“: „<em>Als ich Gewichte stemmte ‘88,/Warst du ‘ne Ballerina, ich habe die Bilder, ich hab dich gesehen! </em>“</p>
<p><object width="480" height="385" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Zsd3Em6icc4?fs=1&amp;hl=fr_FR" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="480" height="385" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/Zsd3Em6icc4?fs=1&amp;hl=fr_FR" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Die Ironie, dass <span style="color: #3366ff;">Michael Jackson</span> während <span style="color: #3366ff;">Jay-Z</span>&#8216;s Auftritt herauskam, ging an den meisten vorbei. Das liegt daran, dass <span style="color: #3366ff;">Michael Jackson</span> nie als Gangster Erfolg hatte.</p>
<p><a href="http://best.complex.com/lists/The-50-Worst-Hip-Hop-Fails-Of-All-Time/prodigy-becomes-summer-jams-tiny-dancer"><span style="color: #808080;">source</span></a><br />
<img class="alignnone" alt="" src="http://www.snicka.com/archive/newsite/images/ballerina_p_snicka_dot_com.jpg" width="193" height="343" /></p>
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		<title>Crazy Joe Gallos letzte Augenblicke in Little Italy</title>
		<link>http://nyminute.arte.tv/de/2010/10/19/crazy-joe-gallos-letzte-augenblicke-in-little-italy/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 23:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Non classé @de]]></category>

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		<description><![CDATA[Joseph Gallo, von seinen Gangsterkollegen mit dem Zusatz „crazy“ („verrückt“) versehen, war ein in Red Hook geborener Gangster, der sich auf die für die 50er und 60er Jahre des 20. Jahrhunderts typischen Mafiaaktivitäten wie Erpressung spezialisiert hatte. Er war auch extravagant, charmant und belesen. In den 70er Jahren wird er eine Art Prominenter, der Zeit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #3366ff;">Joseph Gallo</span>, von seinen Gangsterkollegen mit dem Zusatz „crazy“ („verrückt“) versehen, war ein in <strong>Red Hook</strong> geborener Gangster, der sich auf die für die 50er und 60er Jahre des 20. Jahrhunderts typischen Mafiaaktivitäten wie Erpressung spezialisiert hatte.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://www.khurak.net/wp-content/uploads/2009/12/Joey-Gallo.jpg" width="640" height="434" /></p>
<p>Er war auch extravagant, charmant und belesen. In den <strong>70er Jahren</strong> wird er eine Art Prominenter, der Zeit mit Schriftstellern, Schauspielern und anderen Leuten aus der New Yorker Szene verbringt.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://thenewvictorians.com/wp-content/uploads/2009/08/slide_1532_21475_large.jpg" width="550" height="400" /></p>
<p><span style="color: #3366ff;">Gallo</span>, der in <a title="Red Hook" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Red_Hook">Red Hook</a> (<a title="Brooklyn, New York" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Brooklyn,_New_York">Brooklyn</a>) geboren wurde und dort auch aufgewachsen ist, war ein charakterlich vielfältiger und von Natur aus gesprächiger Mensch. In den <strong>50er Jahren</strong> gab man ihm aufgrund seines blonden Brusthaars den Spitznamen „<em>Joey the Blond</em>“. Nachdem er <strong>1947</strong> <a title="Richard Widmark" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Richard_Widmark">Richard Widmark</a>s Film „<em><a title="Kiss of Death (1947 film)" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Kiss_of_Death_(1947_film)"> Der Todeskuß</a></em>“ gesehen hatte, begann er damit, <span style="color: #3366ff;">Widmark</span>s Filmfigur „Tommy Udo“ mit seiner schläfrigen, müden Erscheinung nachzuahmen. Später konnte er lange Abschnitte aus dem Filmdialog rezitieren.</p>
<p>Er war heimlicher Besitzer von etlichen Nachtlokalen auf der <strong>Eighth Avenue</strong> und von zwei <a title="Sweat shop" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Sweat_shop">Ausbeutungsbetrieben</a> im <a title="Manhattan" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Manhattan">Manhattan</a>er <a title="Garment district" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Garment_district">Garment District</a>, wo 50 bis 60 Frauen Stoff für Abendanzüge herstellten. Er betrieb auch von einem Wohngebäude in der <strong>President Street</strong> in <strong>Brooklyn</strong> aus Würfel- und Kartenspiele mit hohen Einsätzen, war im Erpressungsgeschäft und führte Zahlenwetten durch. <span style="color: #3366ff;">Joey</span> benutzte Kinder zum Transport der Beute. Angeblich hielt er auch einen lebendigen Löwen im Keller des Hauses.</p>
<p>In den späten <span style="color: #3366ff;">50er Jahren</span> versuchte Gallo den <a title="Mafia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mafia">mafia</a>boss <a title="Joseph Profaci" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Joseph_Profaci">Joseph Profaci</a> zu entmachten, um die Macht über die Profaci-Familie zu gewinnen. Im <strong>Mai 1961</strong> scheiterten mehrere Schützen beim Versuch, <span style="color: #3366ff;">Gallo</span> umzubringen. <strong>1961</strong> wurde Gallo wegen Erpressung verurteilt und für zehn Jahre ins Gefängnis gesperrt. Nachdem <span style="color: #3366ff;">Profaci</span> an Krebs gestorben war, wurde <a title="Joseph Magliocco" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Joseph_Magliocco">Joseph Magliocco</a> zur neuen Zielscheibe des von <span style="color: #3366ff;">Gallo</span> organisierten Aufstands. Während der Zeit in der <a title="Auburn Correctional Facility" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Auburn_Correctional_Facility">Auburn-Besserungsanstalt</a> war <span style="color: #3366ff;">Joseph</span> ein eifriger Leser von <a title="Jean-Paul Sartre" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Jean-Paul_Sartre">Jean-Paul Sartre</a>, <a title="Franz Kafka" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Franz_Kafka">Franz Kafka</a>, <a title="Albert Camus" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Albert_Camus">Albert Camus</a>, <a title="Alexandre Dumas" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Alexandre_Dumas">Alexandre Dumas</a>, <a title="Victor Hugo" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Victor_Hugo">Victor Hugo</a>, <a title="Leon Tolstoy" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Leon_Tolstoy">Leon Tolstoy</a>, <a title="Ayn Rand" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ayn_Rand">Ayn Rand</a> und seinem literarischen Vorbild <a title="Niccolò Machiavelli" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Niccol%C3%B2_Machiavelli">Niccolò Machiavelli</a>.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://thenewvictorians.com/wp-content/uploads/2009/08/slide_1532_21468_large.jpg" width="550" height="400" /><br />
In den <strong>60er Jahren</strong> schloss er Freundschaften zu <span style="color: #3366ff;">Gallo</span> befriended <a title="African-American" href="http://en.wikipedia.org/wiki/African-American">afro-amerikanischen</a> Jugendlichen aus <a title="Brooklyn, New York" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Brooklyn,_New_York">Brooklyn</a>, da er erkannte, dass man viel Geld machen kann, wenn man gemeinsam agiert. Als er im Gefängnis saß, hatte er bereits viele Kontakte zu schwarzen Gangstern wie <a title="Leroy Barnes" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Leroy_Barnes">Nicky Barnes</a> geknüpft. <span style="color: #3366ff;">Gallo</span> war einer der ersten Mafiosi, der einen Machtwechsel bei den <strong>Harlem</strong>-Banden von der italienischen Mafia zu schwarzen Gangs vorausgesagt hat.</p>
<p>Nach seiner Freilassung im Jahr <strong>1971</strong> begann Gallo damit, den Familien-Boss <a title="Joseph Colombo" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Joseph_Colombo">Joe Colombo</a> und die umbenannte <span style="color: #3366ff;">Colombo-Familie</span> zu bekämpfen. <span style="color: #3366ff;">Gallo</span> war verbündet mit <span style="color: #3366ff;">Carlo Gambino</span>. Am <strong>28. Juni 1971</strong> wurden auf <span style="color: #3366ff;">Joe Colombo</span> drei Kopfschüsse von einem als Fotografen verkleideten Afro-Amerikaner abgefeuert. <span style="color: #3366ff;">Colombo</span> fiel in ein Koma, aus dem er nie wieder erwachte. Der „Fotograf“, der sofort von unbekannten Schützen erschossen wurde, war laut Behörden ein Mann <span style="color: #3366ff;">Gallo</span>s. Aber obwohl das <strong>FBI</strong> und die Polizei die Veranstaltung aufzeichneten und fotografierten, wurden keine Bilder oder Videos von den Schüssen auf <span style="color: #3366ff;">Colombo</span> oder von seinem Mörder veröffentlicht.</p>
<p>Am <strong>7. April 1972</strong> feierte <span style="color: #3366ff;">Gallo</span> mit seiner Schwester <span style="color: #3366ff;">Carmella</span>, seiner Ehefrau, seiner Tochter und seinem Leibwächter <span style="color: #3366ff;">Peter &#8220;Pete the Greek&#8221; Diapoulas</span> seinen 43. Geburtstag im Restaurant <a title="Umberto's Clam House" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Umberto%27s_Clam_House">Umberto&#8217;s Clam House</a>, das sich in 129 <a title="Mulberry Street (Manhattan)" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mulberry_Street_(Manhattan)">Mulberry Street</a> in <a title="Little Italy" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Little_Italy">Little Italy</a>, <a title="Manhattan" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Manhattan">Manhattan</a> befand.</p>
<p>Zwischen den Meeresfrüchtegängen stürmten mindestens zwei Schützen durch die Tür hinein und eröffneten das Feuer mit .32- und .38-kalibrigen Pistolen. <span style="color: #3366ff;">Gallo</span> wurde fünfmal getroffen, warf den Holzesstisch um, um seine Gesellschaft zu schützen, und wendete das Feuer von ihnen ab, indem er zum Ausgang lief. <span style="color: #3366ff;">Diapoulas</span>, der völlig überrascht wurde, wurde einmal in den Hintern geschossen, als er Schutz suchen wollte. Der tödlich verwundete <span style="color: #3366ff;">Gallo</span> stolperte auf die Straße, wo er zusammenbrach, während seine Mörder mit dem Auto flüchteten.</p>
<p>Anscheinend dachte <span style="color: #3366ff;">Gallo</span>, dass er dort sicher war, da es eine stillschweigende Abmachung gab, dass <strong>Little Italy</strong> von Blutvergießen freizuhalten ist.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://af11.files.wordpress.com/2009/06/gal-me.jpg" width="640" height="538" /><br />
Bei der Beerdigung schwor <span style="color: #3366ff;">Carmella</span> unter Tränen: „<em>Die Straßen werden rot von Blut sein, Joey!</em>“</p>
<p><span style="color: #3366ff;">&gt;&gt;&gt; Bob Dylan</span>s Album “<em><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/5/5c/Desire.jpg">Desire</a></em>” aus dem Jahr 1976 enthielt auch das mehr als 11 Minuten lange Lied „Joey“.</p>
<p>P.S.: <em>Umberto’s Clam House</em> ist nun an einem anderen Ort, ein paar Blocks weiter weg, an der Kreuzung der <strong>Broome</strong> und <strong>Mulberry Streets</strong>.</p>
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		<title>Hundstage … aber mal so wirklich</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 22:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Non classé @de]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war Liebe auf den ersten Blick, als John Stanley Wojtowicz bei einem italienischen Fest im Jahre 1971 auf Elizabeth Debbie &#8220;Liz&#8221; Eden traf. Diese Turteltauben haben noch in demselben Jahr in Greenwich Village geheiratet. Es brach alles auseinander, als Liz‘ Wunsch nach einer Geschlechtsumwandlung seinen Ehemann zu einem versuchten Banküberfall trieb, der in Hundstage“ [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" alt="" src="http://dominiquehasselmann.blog.lemonde.fr/files/2009/04/imdbcom.1240810008.jpg" width="640" height="434" /></p>
<p>Es war Liebe auf den ersten Blick, als <span style="color: #3366ff;">John Stanley Wojtowicz</span> bei einem italienischen Fest im Jahre 1971 auf <span style="color: #3366ff;">Elizabeth Debbie &#8220;Liz&#8221; Eden</span> traf. Diese Turteltauben haben noch in demselben Jahr in <strong>Greenwich Village</strong> geheiratet. Es brach alles auseinander, als Liz‘ Wunsch nach einer Geschlechtsumwandlung seinen Ehemann zu einem versuchten Banküberfall trieb, der in <em><span style="color: #3366ff;">Hundstage</span></em>“ (1975) verfilmt wurde.</p>
<p>Am <strong>22. August 1972</strong> versuchte <span style="color: #3366ff;">Wojtowicz</span> zusammen mit <span style="color: #3366ff;">Salvatore Naturile</span> und <span style="color: #3366ff;">Robert</span> Westenberg eine Filiale der <strong>Bank Chase Manhattan</strong> an der Kreuzung der <strong>East Third Street</strong> und <strong>Avenue P</strong> in <strong>Gravesend, Brooklyn</strong> auszurauben. <span style="color: #3366ff;">Wojtowicz</span> und <span style="color: #3366ff;">Naturile</span> hielten 14 Stunden lang sieben Angestellte von <strong>Chase</strong> als Geiseln gefangen.<br />
Zum Zeitpunkt von <span style="color: #3366ff;">Wojtowicz’</span> versuchtem Bankraub war Eden nach mehreren Selbstmordversuchen in einer psychiatrischen Einrichtung gelandet. Sie war in seine Pläne nicht eingeweiht.</p>
<p><span style="color: #3366ff;">Westernberg</span> ergriff die Flucht, bevor der Überfall überhaupt stattfand, als er ein Polizeiauto auf der Straße sah. <span style="color: #3366ff;">Wojtowicz</span>, ein ehemaliger Kassierer hatte einige Kenntnisse darüber, wie eine Bank funktioniert. Sein Plan war jedoch von Szenen aus dem Film „Der Pate“ beeinflusst, den er zuvor noch am selben Tag gesehen hatte. Die Räuber wurden zu Medienpromis. <span style="color: #3366ff;">Wojtowicz</span> wurde verhaftet, aber <span style="color: #3366ff;">Naturile</span> wurde am Ende der Aktion vom <strong>FBI</strong> getötet.</p>
<p><a href="http://www.kollebolle.com/_test/nym2/wp-content/uploads/2010/09/based-on.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2993" title="based on" alt="" src="http://www.kollebolle.com/_test/nym2/wp-content/uploads/2010/09/based-on.jpg" width="419" height="309" /></a></p>
<p>Laut Aussage von <span style="color: #3366ff;">Wojtowicz</span> wurde ihm vorgeschlagen, sich schuldig zu bekennen, was das Gericht aber nicht honorierte, und am <strong>23. April 1973</strong> wurde er zu 20 Jahren in der <strong>Justizvollzugsanstalt in Lewisburg</strong> verurteilt, wovon er 14 Jahre absaß. Er verdiente <strong>7.500 US-Dollar</strong> durch den Verkauf der Filmrechte. Die Geschlechtsumwandlung von <span style="color: #3366ff;">Frau Eden</span> (später auch unter dem Namen Ernest Aron bekannt) wurde mit einem Tel von <span style="color: #3366ff;">Wojtowicz</span>&#8216; Einnahmen aus dem Film finanziert. <span style="color: #3366ff;">Wojtowicz</span> wurde am <strong>10. April 1987</strong> aus dem Gefängnis entlassen. <span style="color: #3366ff;">Eden</span> starb einige Monate später aufgrund einer Lungenentzündung, die die Folge einer AIDS-Erkrankung war. Schließlich starb <span style="color: #3366ff;">John</span> <strong>2006</strong> an Krebs.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://pds5.egloos.com/pds/200708/20/87/e0041787_46c8b3a7eb5f4.jpg" width="476" height="266" /></p>
<p><em><span style="color: #3366ff;">Dog Day Afternoon</span></em> basiert auf einem Bericht im <em>Life Magazine Story</em> über einen echten Bankraub, „<a href="http://velvet_peach.tripod.com/fpacdogdayafternoon.html">The Boys in the Bank</a>“ von <strong>P. F. Kluge</strong> und <strong>Thomas Moore</strong>.</p>
<p><object width="640" height="385" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/CYl9nNIoz8o?fs=1&amp;hl=fr_FR" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="640" height="385" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/CYl9nNIoz8o?fs=1&amp;hl=fr_FR" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object><br />
<span style="color: #3366ff;">&gt;&gt;&gt;</span>In dem 1972 erschienenen Artikel aus dem Life Magazine beschreiben <strong>P. F. Kluge</strong> und <strong>Thomas Moore</strong> den Bankräuber <span style="color: #3366ff;">John Wojtowicz</span> als “ <em>einen dunklen, dünnen Burschen mit dem makelhaft guten Aussehen eines<span style="color: #3366ff;">Al Pacino</span> oder eines <span style="color: #3366ff;">Dustin Hoffman</span>&#8220;</em>. Obwohl <span style="color: #3366ff;">Al Pacino</span> anfangs einwilligte, die auf <span style="color: #3366ff;">Wojtowicz</span> basierende Rolle zu übernehmen, sagte er <span style="color: #3366ff;">Sidney Lumet</span> kurz vor Beginn der Dreharbeiten, dass er sie nicht spielen könne. <span style="color: #3366ff;">Pacino</span> hatte zu dem Zeitpunkt die Arbeiten an „Der Pate – Teil II“ (1974) abgeschlossen und war nach dem Dreh körperlich erschöpft und deprimiert. Da <span style="color: #3366ff;">Pacino</span> ein Anhänger des Method Acting ist, erschien es ihm als keine gute Idee, sich jeden Tag in einen Zustand der Hysterie zu versetzen. <span style="color: #3366ff;">Lumet</span> nahm diese Entscheidung mit Bedauern an und gab das Drehbuch an <span style="color: #3366ff;">Dustin Hoffman</span> weiter. <span style="color: #3366ff;">Pacino</span> änderte seine Meinung, als er erfuhr, dass sein Kollege im Rennen war.<br />
<span style="color: #3366ff;">Al Pacino</span>s Darstellung des Sonny Wortzik wird in der Liste der “100 größten Darstellungen aller Zeiten” (2006) des Premiere Magazine auf Platz 4 geführt.<br />
<span style="color: #3366ff;">&gt;&gt; John Wojtowicz</span> hat am Tag des Überfalls der Chase-Manhattan-Bank den Film “Der Pate” (1972) geschaut, um Ideen zu sammeln. Sowohl <span style="color: #3366ff;">Al Pacino</span> als auch <span style="color: #3366ff;">John Cazale</span> (der den Sal in <span style="color: #3366ff;">Lumet</span>s Film spielte) waren Teil der Besetzung von “Der Pate”.</p>
<p><object width="640" height="385" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/FcFlp6kl508?fs=1&amp;hl=fr_FR" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="640" height="385" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/FcFlp6kl508?fs=1&amp;hl=fr_FR" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>&gt; Der Bankdirektor <span style="color: #3366ff;">Robert Barrett</span> sagte später, dass er in dieser einen Nacht mehr gelacht habe als in den Wochen zuvor zusammen. Die Kassiererin <span style="color: #3366ff;">Shirley Bell</span> sagte dazu, dass es ein toller Spaß geworden wäre, wenn die Räuber an einem Samstagabend ihre Hausgäste gewesen wären.</p>
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		<title>20. Dezember 1986: Warum Spike das Richtige tat</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 17:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Non classé @de]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 20. Dezember 1986, nur einige Monate, nachdem „ She&#8217;s Gotta Have It“ Spike Lee als eine bekannte New Yorker Persönlichkeit etabliert hatte, wurde ein afro-amerikanischer Bauarbeiter namens Michael Griffith getötet, nachdem er von einem italo-amerikanischen Mob in Howard Beach, Brooklyn verfolgt worden war. Dieser Mord bewegte Lee dazu, in kürzester Zeit „Do The Right [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>20. Dezember 1986</strong>, nur einige Monate, nachdem „<a href="http://www.youtube.com/watch?v=cjFem8_90sc"> <em><strong>She&#8217;s Gotta Have It</strong></em></a>“ <span style="color: #3366ff;">Spike Lee</span> als eine bekannte New Yorker Persönlichkeit etabliert hatte, wurde ein afro-amerikanischer Bauarbeiter namens <span style="color: #3366ff;">Michael Griffith</span> getötet, nachdem er von einem italo-amerikanischen Mob in <strong>Howard Beach, Brooklyn</strong> verfolgt worden war.</p>
<p><img class="alignnone" alt="" src="http://gasface.files.wordpress.com/2010/01/leaddoright.jpg" width="625" height="476" /></p>
<p>Dieser Mord bewegte <span style="color: #3366ff;">Lee</span> dazu, in kürzester Zeit „<strong>Do The Right Thing</strong>“ zu schreiben …</p>
<p>Spät nachts am Freitag, den <strong>19. Dezember 1986</strong>, waren die vier farbigen Männer <span style="color: #3366ff;">Michael Griffith</span> (23) <strong>Cedric Sandiford</strong> (36) <strong>Curtis Sylvester</strong> (20) und <strong>Timothy Grimes</strong> mit einem Auto unterwegs, als es plötzlich in einem gottverlassenen Stück Erde auf dem <strong>Cross Bay Boulevard</strong> nahe des <strong>Broad Channel</strong> liegenblieb. Drei der Männer gingen etwa fünf Kilometer nordwärts, um in dem Viertel <strong>Howard Beach</strong> in Queens, einer abgeschotteten, hauptsächlich von weißen Italo-Amerikanern bewohnten Gemeinde, Hilfe zu suchen. <strong>Sylvester</strong> blieb zurück, um auf das Auto aufzupassen.</p>
<p>Um <strong>0.30 Uhr</strong> am Morgen des <strong>20.12.</strong> erreichten die Männer die <strong>New Park Pizzeria</strong> auf dem <strong>Cross Bay Blvd. </strong> Nach einer schnellen Mahlzeit verließen die Männer die Pizzeria um <strong>0.40 Uhr</strong>, wo eine Gruppe von ungefähr zehn weißen Männern auf sie zukam und sie mit rassistischen Beschimpfungen anging. <span style="color: #3366ff;">Griffith</span> lief bei dem Versuch, seinen Peinigern zu entkommen, vor ein fahrendes Auto, an dessen Steuer sich der Sohn eines Polizisten befand, und wurde getötet. Sein Körper wurde um <strong>1:03 Uhr</strong> auf der Verkehrsstraße <strong>Shore Parkway</strong> gefunden.</p>
<p>Zwei Tage später am <strong>22.12.</strong> wurden drei Jugendliche aus der Gegend verhaftet. Dem Fahrer des Autos, das <span style="color: #3366ff;">Griffith</span> überfuhr, dem 24-jährigen <strong>Dominick Blum</strong>, wurde kein Verbrechen angelastet und er wurde von den Geschworenen im <strong>Mai 1987</strong> freigesprochen.</p>
<p>Als Protest gegen <span style="color: #3366ff;">Griffith</span>s Tötung marschierten am <strong>27. Dezember 1986</strong> 1.200 Demonstranten durch die Straßen von <strong>Howard Beach</strong>. Eine starke Präsenz der New Yorker Polizei hielt wütende Ortansässige zurück, die die stark emotionalisierte Menge der Demonstranten rassistischen beschimpften. Die Proteste wurden teilweise von <strong>Al Sharpton</strong> angeführt, dessen Rolle im Fall <span style="color: #3366ff;">Griffith</span> ihm stadtweite und letztlich nationale Bekanntheit einbrachte.</p>
<p>Am <strong>22. Januar 1988</strong> wurde <strong>Jon Lester</strong> zu zehn bis dreißig Jahren Haft verurteilt. Am <strong>5. Februar</strong> wurde <strong>Scott Kern</strong> zu sechs bis achtzehn Jahren Haft verurteilt, und am <strong>11. Februar 1988</strong> erhielt <strong>Jason Ladone</strong> eine Strafe von fünf bis fünfzehn Jahren Haft.<br />
Der <strong>Pacific Street</strong> zwischen <strong>Albany</strong> und <strong>Ralph Avenues</strong> wurde am <strong>22. November 1999</strong> der zusätzliche Name „Michael Griffith Street“ verliehen.</p>
<p><object width="425" height="344" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/cOxOR3x8FBQ&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed width="425" height="344" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/cOxOR3x8FBQ&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p><span style="color: #3366ff;">&gt;&gt;&gt;</span> Viele, die eine Frühfassung von „<strong>Do The Right Thing</strong>“ sahen, waren der Meinung, dass sich <span style="color: #3366ff;">Lee</span> und das Produktionsteam <strong>40 Acres</strong> so verbessert haben, dass sie nicht mehr zu erkennen waren. <strong>Jonathan Demme</strong> war zu einer Vorführung einer Vorabfassung eingeladen und erzählte den Filmemachern begeistert: „<em>Ihr seid jetzt ganz weit oben</em>.“</p>
<p>„<strong>Do The Right Thing</strong>” wurde der Weltöffentlichkeit bei einem Wettbewerb des <strong>Cannes Film Festival</strong> im <strong>Mai 1989</strong> vorgestellt und wurde als ein Favorit auf die <em>Goldene Palme</em> gehandelt. Der Co-Produzent <strong>Monty Ross</strong> erinnert sich: „<em>Miramax vertrieb ‚<strong>Sex, Lügen und Video</strong> ‘ und <strong>Steven Soderbergh</strong> sah sich „<strong>Do The Right Thing</strong>“ an und jedes Mal, wenn er an uns vorbei ging, zeigte er großen Respekt gegenüber <span style="color: #3366ff;">Spike</span>. Bei der letzten Auszeichnungszeremonie dann, als ‚<strong>Sex, Lügen und Video</strong>‘ die Goldene Palme gewann, kann ich mich erinnern, dass Steven Spike direkt ansah und sie sich beide ansahen, und <strong>Steven</strong> diesen entsetzten Ausdruck im Gesicht hatte, der sagte: „Ich habe gewonnen!“ Aber er wusste, dass „<strong>Do The Right Thing</strong>” in dem Jahr der bessere Film in Cannes war …</em>“<br />
<span style="color: #808080;">Quelle: <strong>Kaleem Aftab</strong>s autorisierte Biografie<em> „Spike Lee: That&#8217;s My Story And I&#8217;m Sticking To It“ (2005)</em></span></p>
<p>Angeblich sahen Präsident <strong>Barack Obama</strong> und First Lady <strong>Michelle Obama</strong> diesen Film bei ihrer ersten Verabredung im Jahr 1989.</p>
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		<title>Killer Ben in Telefonzelle erschossen</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 14:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Non classé @de]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ich erinnere mich an die Zeit,/ als ich jung war und bedürftig,/ Schule schwänzte, Weiber jagte, sitzen blieb und/ im Viertel chillte und dann Rakim anhörte/ Rückseite seines Albums voll mit Killer Ben“ _Maino &#8220;Walk These Streets&#8221; Die Mauern von New York sind bedeckt mit Malereien, die die Geschichte der Stadt ins Bewusstsein rufen, ihre [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>„<em>Ich erinnere mich an die Zeit,/ als ich jung war und bedürftig,/ Schule schwänzte, Weiber jagte, sitzen blieb und/ im Viertel chillte und dann <strong>Rakim</strong> anhörte/<br />
Rückseite seines Albums voll mit <span style="color: #3366ff;">Killer Ben</span>“ _<strong>Maino</strong> &#8220;Walk These Streets</em>&#8221;</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=2g6jwC_sRfY"><img class="alignnone size-full wp-image-1961" title="walk" alt="" src="http://gasface.wordpress.com/files/2010/01/walk.jpg" width="640" height="434" /></a></p>
<p>Die Mauern von New York sind bedeckt mit Malereien, die die Geschichte der Stadt ins Bewusstsein rufen, ihre Viertel feiern, großen und kleinen Anführern Tribut zollen. Und dann gibt es noch die Malerei an der Kreuzung der <strong>Vanderbilt</strong> und <strong>Myrtle Avenue</strong>, die <span style="color: #3366ff;">Benjamin O’Garro</span> huldigt, einer kontroversen Figur, die immer noch von einigen in <strong>Fort Greene</strong> geliebt wird, auch wenn <span style="color: #3366ff;">er</span> die schwierige Vergangenheit des Viertels verkörpert.</p>
<p><span style="color: #3366ff;">Benjamin „Killer Ben“ O&#8217;Garro</span> hat sich diesen Ruf als Drogenhändler verdient, besonders nachdem er einen Polizisten mit einer Tec 9 erschoss, einen 4-jährigen Jungen als Schutzschild in einer Schießerei benutzte und nachdem Kugeln, die für ihn bestimmt waren, seine Wohnungstür durchbohrten und statt ihn seinen drei Jahre alten Bruder umbrachten. Viele Kritiker verurteilen die Malerei aufgrund von <span style="color: #3366ff;">Ben</span>s Lebensstil.<br />
Laut Berichten von <em>The Times</em> und <em>Daily News</em> war “ <span style="color: #3366ff;">Killer Ben</span>” ein berüchtigter Dauergast im Gebäudekomplex <strong>Walt Whitman</strong>, einer der angeblich mit Drogen handelte und wegen dessen Schießereien einst ein Kind aus dem Viertel ins Koma fiel.</p>
<p>Im Jahr <strong>1988</strong> wurde er wegen versuchten Mordes verurteilt, nachdem er auf zwei Polizisten aus dem 88. Bezirk mit einer Tech-9-Pistole geschossen hatte. Während <span style="color: #3366ff;">O’Garro</span> eine Haftstrafe wegen versuchten Mordes im Hinterland absaß, wurde sein 3 Jahre alter Bruder <strong>Ben Williams</strong> getötet, als jemand – möglicherweise eine rivalisierende Drogenbande – die Wohnung von <span style="color: #3366ff;">O’Garro</span> mit einem Kugelhagel durchlöcherte. In derselben Woche im <strong>Juli 1990</strong> wurden zwei andere Kinder bei einer Straßenschießerei getötet.</p>
<p>Der ältere <span style="color: #3366ff;">Ben</span> kehrte <strong>Mitte der 90er</strong> nach New York zurück, gerade als man im Viertel <strong>Fort Greene</strong> – und im Rest der Stadt – den langen Weg der Aufarbeitung begann. Aber er sollte nicht die gleiche Chance auf Wiedergutmachung haben. Am <strong>17. August 1995</strong> wurde er in einer Telefonzelle außerhalb der <strong>Whitman-Gebäude</strong> erschossen. Ian Frazier schrieb im vergangenen Jahr im New Yorker, dass <span style="color: #3366ff;">O’Garro</span> umgebracht worden sein könnte, weil er von einem Gefährten des Rappers <strong>Notorious B.I.G</strong> Schmuck geklaut hatte.</p>
<p>„<em>Wir können ihn eigentlich nicht verurteilen</em>“, warnt <strong>Bio Feliciano</strong>, der vor zehn Jahren zusammen mit zwei anderen Mitgliedern der <strong>Tats Cru</strong>, einer renommierten Vereinigung von Graffiti-Künstlern, das erste Gemälde von <span style="color: #3366ff;">O’Garro</span> gemalt hat. <strong>Feliciano</strong> sagt, er hat daraufhin die gewaltreiche Vergangenheit von <span style="color: #3366ff;">O’Garro</span> studiert, lehnte aber nicht ab, als <strong>O’Garros Familie</strong> die <strong>Tats Cru</strong> vergangenes Jahr um eine Restaurierung der Malerei bat. Wie die unzähligen anderen jungen Männer, die von der <strong>Tats Cru</strong> verewigt wurden, ist das Bild kein moralisches Bekenntnis, sondern eine traurige Anmerkung zu den Leben – wie makelhaft sie auch sein mögen –, die diese Stadt täglich fordert.</p>
<p>Familienmitglieder haben gute Erinnerungen an <span style="color: #3366ff;">O’Garro</span> und weigern sich, daran zu glauben, dass er für irgendein Blutvergießen, das bis an ihre Türschwelle kam, verantwortlich zeichnete. Seine Schwester <strong>Jamilla Martin</strong> (34) sagt, dass ihr Bruder ein „<em>großes Herz</em>“ hatte und oft den Robin Hood spielte, indem er Fahrräder für seine jüngeren Geschwister kaufte oder notleidenden Nachbarn half. Alles Geld, was er verdiente, kam aus der Arbeit als Manager für Musiker wie <strong>Eric B. </strong> und <strong>Rakim</strong>.</p>
<p><span style="color: #3366ff;"><a href="http://gasface.files.wordpress.com/"><img class="alignnone size-full wp-image-2675" title="Killer Ben, next to the original 50 Cent" alt="" src="http://gasface.files.wordpress.com/2010/02/killer-ben1.jpg" width="499" height="508" /></a></span></p>
<p><span style="color: #3366ff;">O&#8217;Garro</span> stand nach Polizeiangaben allein an dem öffentlichen Telefon auf der <strong>Myrtle Ave. </strong>, als zwei Männer sich ihm um <strong>23.10 Uhr</strong> näherten. Einer von ihnen zog eine .40-kalibrige halbautomatische Pistole und schoss fünfmal in den Oberkörper und das rechte Bein von <span style="color: #3366ff;">O&#8217;Garro</span>. Im Brooklyn Hospital wurde sein Tod festgestellt.</p>
<p>Straßenlegenden besagen, dass <span style="color: #3366ff;">Benjamin „Killer Ben“ O&#8217;Garro</span> einst einen kleinen Jungen als Schutzschild bei einer Schießerei benutzte. Die Legende von <span style="color: #3366ff;">Killer Ben</span> ging über die Straßen hinaus und fand ihren Weg in solche Lieder wie <strong>Eric B</strong>s &amp; <strong>Rakim</strong>s „<em>“<a href="http://www.youtube.com/watch?v=H8Z8c-JM_5U"><em>What’s On Your Mind?</em></a>” – „Der nächste Halt war eine Mine, eine vertraute Szene/ich traf meinen Freund, <span style="color: #3366ff;">Killer Ben</span> in Fort Greene. </em>“ Und von <strong>Cormega</strong> in &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=KQOYIcgvNUw"><em>Glory Days</em></a>&#8221; – „<em>Bevor meine Geschichte endet, ruhe in Frieden <span style="color: #3366ff;">Killer Ben</span> / In den Erinnerungen lebender Niggas lebst du fort. </em>“ Und sie lebte in der Tat weiter mit der Malerei auf der <strong>Vanderbilt</strong> &amp; <strong>Myrtle Ave</strong> &#8230;</p>
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		<title>29. Juni ‘94: Der Tag, als Boo-Boo 50 wurde</title>
		<link>http://nyminute.arte.tv/de/2010/10/19/29-juni-%e2%80%9894-der-tag-als-boo-boo-50-wurde/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 12:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Non classé @de]]></category>

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		<description><![CDATA[Curtis Jackson, 18, flog am 29. Juni 1994 auf, als er an der Kreuzung der 134 und des Guy R Brewer Blvd krumme Dinger drehte. Die Polizei fand vier Fläschchen Kokain bei seiner Partnerin Taiesha Douse Sie wurden in folgenden Punkten angeklagt: 220-39-1 Krimineller Verkauf eines Betäubungsmittels dritten Grades, 220.16-1 Krimineller Besitz eines Betäubungsmittels dritten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #3366ff;">Curtis Jackson</span>, 18, flog am <strong>29. Juni 1994</strong> auf, als er an der Kreuzung der <strong>134</strong> und des <strong>Guy R Brewer Blvd</strong> krumme Dinger drehte. Die Polizei fand vier Fläschchen Kokain bei seiner Partnerin <strong>Taiesha Douse</strong></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=mRYXX4gOuYg"><img class="alignnone size-full wp-image-2440" title="Boo-Boo" alt="" src="http://gasface.files.wordpress.com/2010/01/50centmug.jpg" width="500" height="355" /></a></p>
<p>Sie wurden in folgenden Punkten angeklagt:<br />
<span style="color: #808080;">220-39-1 Krimineller Verkauf eines Betäubungsmittels dritten Grades,<br />
220.16-1 Krimineller Besitz eines Betäubungsmittels dritten Grades, zweifach</span><br />
sowie zweimal folgende Anklagepunkte:<br />
<span style="color: #808080;">220.03 &#8211; Krimineller Besitz eines Betäubungsmittels siebten Grades<br />
Sie wurden vor kurzem freigelassen. </span></p>
<p>Am <strong>19. Juli 1994</strong> führte die New Yorker Polizei einen Durchsuchungsbefehl in der Wohnung, die er in der 2. Etage des <strong>145-50 Rockaway Blvd</strong> in <strong>Queens</strong> gemietet hatte, durch. Es werden alle möglichen Arten von Drogen beschlagnahmt. Vor ihm stehen drei bis neun Jahre Haft. Er wird angeklagt für die folgenden Vergehen:<br />
<span style="color: #808080;">220.21-1 Krimineller Besitz eines Betäubungsmittels ersten Grades,<br />
220.16-1 Krimineller Besitz eines Betäubungsmittels dritten Grades<br />
220.50-1 Kriminelle Benutzung von Drogenzubehör zweiten Grades und<br />
220.03 &#8211; Krimineller Besitz eines Betäubungsmittels siebten Grades. </span></p>
<p>Am <strong>22. Juli</strong> unterzeichnet er ein Dokument, in dem er auf sein Recht auf ein Verfahren verzichtet, und stimmt zu, sich im Zuge einer Vereinbarung im Strafprozess für schuldig eines minderen Anklagepunkts (<span style="color: #808080;">220.16-1 Krimineller Besitz eines Betäubungsmittels dritten Grades</span>) zu bekennen. Statt einer langjährigen Haft wird er in die <strong>Monterey-Schock-Besserungsanstalt (Shock Incarceration Correctional Facility) </strong> im amerikanischen Hinterland geschickt, die der Öffentlichkeit als Boot-Camp-Gefängnis bekannt ist. Das Programm legt seinen Schwerpunkt auf körperliches Training, akademische Ausbildung und harte Arbeit.<br />
Am <strong>23. August 1994</strong> nimmt <span style="color: #3366ff;">Curtis Jackson</span> in der <strong>Monterey Shock C.F. </strong> seine Haftstrafe auf. An diesem Tag wurde auch das berühmt-berüchtigte Foto geschossen. Dieses Bild wurde NICHT nach seiner Verhaftung gemacht, wie oft fälschlicherweise behauptet wird. Seine Insassennummer ist <span style="color: #808080;">94R6378</span>.<br />
Während der Haftzeit holte er seinen Schulabschluss nach.<br />
<strong>30. März 1995</strong>: <span style="color: #3366ff;">Boo-Boo</span> wird auf Bewährung freigelassen. Er nimmt den Spitznamen „50 Cent“ [nach einem Räuber aus <strong>Brooklyn</strong> aus den 1980er Jahren]) an, was auf „Wechsel(geld)“ anspielt.</p>
<p><span style="color: #888888;">(Quelle: <a href="http://g-unitresearchcenter.blogspot.com/">G-Unit research center</a>)</span></p>
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		<title>5. Dezember &#8217;90: 12-jähriger Junge wird in der Schule entführt</title>
		<link>http://nyminute.arte.tv/de/2010/10/19/5-dezember-90-12-jahriger-junge-wird-in-der-schule-entfuhrt/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 12:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Non classé @de]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Körper eines 12-jährgen Jungen, dessen Finger abgeschnitten und seiner Familie im <strong>Dezember</strong> zugeschickt wurde, um sie zur Zahlung eines Lösegelds zu bewegen, wurde in Plastiksäcken eingepackt am Sonntagnachmittag abseits der Verkehrsstraße <strong>Hutchinson River Parkway</strong> in der <strong>Bronx</strong> gefunden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #3366ff;">Azie</span> schüttet sein Herz aus in <strong>Sugar Hill</strong>,<br />
in der Nähe der Schule, wo <strong>Rich Porter</strong>s Bruder entführt wurde.</p>
<p><object width="400" height="225" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8123070&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed width="400" height="225" type="application/x-shockwave-flash" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8123070&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p>Das ist die dunkle Seite des Vermächtnisses von <span style="color: #3366ff;">Azie</span>-<strong>Alpo-Rich Porter</strong>:</p>
<p>Der Körper von <strong>William Porter</strong>, wohnhaft in <strong>155 West 132d Street</strong> in <strong>Manhattan</strong>, wurde auf einem Radweg nahe der Ausfahrt zur City Island von einem Obdachlosen, der nach Dosen gesucht hat, gefunden, so der Polizeisprecher Raymond O&#8217;Donnell. Nur etwa ein Kilometer entfernt von Ort, an dem der Körper seines älteren Bruders <strong>Richard</strong>, der am <strong>4. Januar</strong> erschossen wurde, aufgefunden worden war. <strong>Richard</strong> war laut Polizeiaussage Crack-Händler und sollte den Entführern das Lösegeld zahlen.<br />
<strong>William</strong>s Körper befand sich in 14 schwarzen Plastiksäcken, die ineinander gestopft waren. Er war bekleidet mit sauberen weißen Sneakers, blauen Jeans und einem weißen Hemd. Der Körper war bereits stark verwest, aber nicht zerteilt oder verstümmelt, so Kommissar O&#8217;Donnell.</p>
<p><strong>William</strong> wurde am Morgen des <strong>5. Dezember</strong> entführt, als er auf dem Weg zur Schule (<strong>Public School 92</strong>) war. 40 Stunden lang versuchten die Entführer 500.000 Dollar von seinem 25 Jahre alten Bruder <strong>Richard Thomas Porter</strong> zu erpressen, so die Polizei. Am zweiten Tag schnitten die Kidnapper den rechten Zeigefinger des Jungen ab und ließen ihn in einer Kaffeetasse in einem Badezimmer zusammen mit einer mehrminütigen Kassette, auf der das Kind seine Familie anfleht, das Lösegeld zu zahlen, liegen.</p>
<p>‚<em>Besorgt das Geld</em> ‘<br />
„<em>Sie haben meinen Finger abgeschnitten</em>“, sagt Williams Stimme zitternd auf dem Band, so ein Polizeibeamter. „<em>Bitte helft mir. Besorgt das Geld. Ich hab Dich lieb, Mami</em>.” Am <strong>4. Januar</strong> wird <strong>Richard Porter</strong> nahe des <strong>Orchard Beach Park</strong> tot aufgefunden, unweit des Orts, wo <strong>William</strong>s Körper am Sonntag gefunden wurde. Er erlitt mehrere Schüsse in Kopf und Brust, und die Polizei fand 2.239 Dollar in seiner Tasche.<br />
Ermittler spekulieren, dass <strong>William</strong> aufgrund der Drogengeschäfte seines Bruders entführt wurde und dass Porter ohne die Hilfe der Polizei verhandeln wollte, als er erschossen wurde. Laut Polizeiangaben verkaufte er jede Woche Crack im Wert von 50.000 Dollar. Er wurde im <strong>April 1984</strong> wegen Drogenbesitzes und im <strong>November 1984</strong> wegen Waffenbesitzes verurteilt. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf rivalisierende Drogenhändler und deren Erpresser.<br />
Am <strong>16. Januar</strong> wurde ein Drogenhändler, der mit <strong>Porter</strong> zusammengearbeitet hatte, in der <strong>149 West 132d Street</strong> erschossen aufgefunden. <strong>Stanley Harvey</strong>, 24 Jahre alt, wohnhaft in <strong>716 St. Nicholas Avenue</strong>, wurde im fünften Stock eines verlassenen Gebäudes durch mehrere Kugeln getötet gefunden. Ermittler glauben, die drei Morde könnten miteinander in Verbindung stehen.</p>
<p>Die Ermittler sagen, dass sie nach einem zweitürigen schwarzen Nissan, Baujahr 1989, mit dem New Yorker Kennzeichen 7HL209, in dem <strong>Richard Porter</strong> an dem Abend vor dem Fund seines Leichnams in <strong>Harlem</strong> gesehen wurde, suchen.</p>
<p>Pathologen werden versuchen herauszufinden, ob <strong>William</strong> vor oder nach seinem Bruder getötet wurde. <strong>William</strong>s Mutter <strong>Velma Porter</strong>, 44, vermisste ihren Sohn seit 16.00 Uhr des 5. Dezember, als er nicht von der Schule kam. Um 17.00 Uhr erhielt sie den ersten von sieben Telefonanrufen vom weinenden <strong>William</strong>. Ein vermutlich männlicher Anrufer forderte 500.000 Dollar Lösegeld, doch Frau Porter sagte, sie könnten es nicht aufbringen.</p>
<p>Am nächsten Tag forderte ein Anrufer die Familie auf, zu dem nächstgelegenen Mc Donald’s zu gehen. Ein Familienfreund fand dort zwei Ringe, die <strong>William</strong> gehörten, eine Kassette und ein fünf Zentimeter langes Stück eines Zeigefingers.<br />
Der letzte Kontakt, den die Familie nach Wissen der Polizei mit den Entführern hatte, war am 10. Dezember, als eine Frau einem Kind im <strong>Norden Manhattans</strong> einen Zettel übergab und es bat, ihn <strong>Williams Tante</strong> zu übergeben. Auf dem Zettel stand, dass der Junge Schmerzen hätte und medizinische Versorgung benötigte.<br />
(Quelle: Donatella Lorch, <em>New York Times</em>)</p>
<p><strong>Rich Porter</strong> wurde von <strong>Alpo</strong> am oder um den <strong>3. Januar 1990</strong> nach einem Geldstreit getötet. <strong>Alpo</strong> war zuvor seinem Lieferanten begegnet und war informiert worden, dass Richard Kokainpakete bekam, die er nicht gleichmäßig aufteilte.</p>
<p><strong>Alpo<strong> sagt: „<em>Es war nichts Persönliches, es war nur das Geschäft</em>.“</p>
<p></strong></strong></p>
]]></content:encoded>
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